Raus aus dem Alltag – Kurzurlaub für die ganze Familie im Familienhotel

So nun war es endlich soweit. Wir gönnen uns ein paar Tage Auszeit im Schnee. Es ist 8:30 Uhr, das Auto ist gepackt, voll bis an den Rand, wie wenn wir 3 Wochen wegfahren würden.

Also ab auf die Autobahn in Richtung Alpen und diesmal hören wir die Nachfrage, wann wir denn endlich da wären, erst nach 45 Minuten Fahrzeit. Ohne Stau und in aller Ruhe über die Autobahn (keine Ferienzeit), mit Klängen von Rolf Zuckowski aus der hinteren Reihe, geht es durch den Tunnel bei Füssen und schon sind wir in Österreich. „Papa, wenn wir da sind will ich zuerst ins Schwimmbad“ … es wird uns nicht langweilig werden – wir sind schon alle richtig entspannt und in Urlaubslaune.

Bei Lermoos rechts raus, nachdem uns dann doch die Blockabfertigung am Leermoser Tunnel erwischt hat … und ein paar Kurven weiter sind wir an unserem Ziel angekommen: Das Kinderhotel Alpenrose.

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Der Junior ist schon abgeschnallt bevor wir stehen und steht kurz darauf wild gestikulierend vor dem Kofferraum und will seine Schwimmsachen haben. Diese sind natürlich ganz unten verpackt. Eine kleine Schneeballschlacht mit Mama verschafft es Ablenkung zu finden.

Beim Eintreten in den Eingangsbereich kommen schon die ersten Erinnerungen hoch, als wir vor vier Jahren da waren und unser Junior noch eifrig am krabbeln war. Wie er begeistert am großen Aquarium die Fische bestaunt und in den bequemen Hängesesseln mit mir geschmust hat.

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Nun steht er mittlerweile mit seiner Mama an der großzügigen Rezeption, auf einer extra Kindertreppe und kann so alles sehen was dort passiert.

Wir werden herzlich begrüßt, bekommen alle wichtigen Dinge erklärt und werden in unser Zimmer gebracht.

In der Lobby noch kurz auf die Toilette und auch hier zeigt sich gleich der Anspruch dieses Kinderhotels in vielen Bereichen. Waschbecken in unterschiedlichen Höhen,  Möglichkeit zur Händesinfektion und eine voll ausgestatte Wickel-Station (hat den Vorteil, dass die großen Windelpakete zu Hause gelassen werden können). Und Papas – auch auf der Männertoilette findet Ihr eine Wickelstation :-)

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Nun geht es ans Auto auszuräumen, hier bekommt man sofort Hilfe angeboten, die ich dankend annehme. Das Hotel hat eine sehr große Garage mit mehreren Eingängen in die einzelnen Hotelabschnitte, so ist es einfach das Zimmer mit dem ganzen Gepäck zu erreichen.

Unser Zimmer, eine Pinocchio Suite, ist im Erdgeschoß gelegen und befindet sich im hinteren Bereich des Hotels. Es gibt eine kleine Terrasse, von der man einen faszinierenden Ausblick auf den Grubigstein und dessen Skipisten sowie auf die Zugspitze hat.

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Im begehbaren Kleiderschrank ist sehr viel Platz für all die wichtigen und unwichtigen Dinge, die man so mit in den Urlaub schleppt. Ein zusätzlicher Bereich für die Winterkleidung ist auch vorgesehen, so können die schneenassen Sachen über Nacht gut trocknen. Es gibt eine gemütliche Sitzecke mit Kachelofen mit einer tollen Kapsel-Kaffemaschine inkl. verschiedenen Kapseln. Dem ersten gemütlichen Kaffee nach dem aufstehen steht also auch nichts im Wege.

Das große Doppelbett hat richtig tolle Matratzen, eine Menge Kissen zum Kuscheln und ist auch endlich mal lang genug, dass Papa sich richtig ausstrecken kann – so steht der nächtlichen Erholung fast nichts mehr im Wege.

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Vor dem Schlafbereich steht ein großer Fernseher, doch wer hat schon Lust hier in die olle Klotze zu schauen.

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Das separate Kinderzimmer verfügt über ein Stockbett, mit Klappgitter am unteren Bett, einem geräumigen Schrank und ebenfalls einem Fernseher. Total süßt ist, dass am Himmel des Stockbetts kleine Sternchen angebracht sind, so funkelt in der Nacht ein zauberhafter Sternenhimmel über den Kleinen. Ah und wenn es mal langweilig werden sollte, steht eine Kiste mit Legosteien im Eck.

Jedes Kinderzimmer verfügt über ein Babyphone, welches mit einem eigenen Hotel-Mobiltelefon gekoppelt ist. Damit hat man im ganzen Hotelkomplex Empfang. So können Mama & Papa auch mal im Hotel unterwegs sein, während die kleinen ihren Mittagsschlaf halten oder früher am Abend ins Bett gehen.

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Die letzte Ladung ist im Zimmer, Papa braucht jetzt erst mal einen Espresso, also ab in den gemütlichen Sessel und Füße hoch … so hat sich Papa das während des Schleppens genau vorgestellt.

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Aber … der Junior steht schon (wie angekündigt) in Badehose, dem Hotel-Bademantel und angezogener Taucherbrille parat. (oh Schreck, jetzt hatten wir doch tatsächlich seine eigene Taucherbrille vergessen. Aber auch das ist kein Problem, Mama saust schnell in den hoteleigenen Shop und besorgt eine. Hier bekommt man u.A. auch Schwimmwindeln und weitere hübsche Sachen). Das wars dann mit der Kaffeepause.

Wir haben, wie auch schon die vergangenen Male, ein Zimmer im hinteren unteren Bereich, so dass der Gang zum Schwimmbad mit angrenzendem Piratenland und der neuen bombastischen Reifenrutsche „Aqua Racer“ ein Katzensprung ist.

Zunächst geht es ins Piratenland welches angenehm warm beheizt (ca. 35 °C) ist. Es gibt hier viele kleine Details, mit denen sich die Kleinen und die größeren Kleinen toll vergnügen können – Papa macht es übrigens auch eine Menge Spaß, wobei manche Abmessung wirklich nur für die kleinen Piraten gemacht sind.

…und sollte man mal einen Taler im Piratenland finden, dann spendiert das Hotel eine Überraschung. Nach fünf Minuten suchen hat Papa alle Verstecke (welche den Erwachsenen zum verstecken so einfallen würden) durchsucht und dies dann leider verzweifelt aufgegeben.

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Das Piratenland verfügt über drei Rutschen (selbst die ganz kleinen können sich hier über eine Rutschpartie – alleine oder mit Mama oder Papa freuen) , einem kleinen Strömungsbecken, Wasserkanälen mit Wasserläufen, Wasserspritztierchen und Wasser-Piratenkanonen.

Im Sandel-Becken können die Kleinsten toll buddeln. Die Wassertiefe (ca. 20 cm) ist optimal, so dass die Mini-Arbeiter tief genug im Wasser sitzen und nicht frieren. Auf der verbreiterten Kante können sich Mama & Papa angenehm drauf setzen und beim Buddeln helfen … dies war übrigens ein heißer Kandidat für das Piraten-Taler-Versteck … aber auch nichts zu finden.

Im Piratenland gibt es auch ein Dampfbad mit angenhmen Düften – da hielt es der Junior aber gerade mal 15 Sekunden aus, denn er muss ja schließlich noch so viel im Land der Seeräuber unternehmen.

Und natürlich zu guter Letzt das große Piratenschiff mit Wasserkanonnen und allen möglichen Spritz-Applikationen und Kanonenschlag.

Nun nichts wie rüber ins Schwimmbad mit In- und Outdoorpool (ca. 30°C) – unter die Dusche und der ersten Arschbombe des Juniors steht nichts mehr im Wege -Papa natürlich gleich hinterher.

Hier stehen am Rand ausreichend große Familienliegen mit weicher Polsterung bereit. Meistens machen es sich dort die Mamas und kleinen Geschwisterchen gemütlich.  Das Geschrei und Geplansche ist groß und trotzdem hat man nicht das Gefühl es sei zu eng im Wasser oder im Liegenbereich.

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Im Schwimmbereich liegt eine große Anzahl an Schwimmhilfen, Gegenständen zum Tauchen, Wasserbällen, usw. bereit. Normalerweise sollte hier immer etwas zur Verfügung stehen. Über eine kleine Schleuse geht es hinaus ins Außenbecken. Jetzt im Winter ist es natürlich super … am Rand des Beckens häuft sich nämlich der Schnee und da bleibt es nicht aus das Junior und Papa eine Schneeballschlacht in Badehose machen. Zum aufwärmen gehts direkt  in den kuschelig warmen Freiluft-Solepoolwirlpool mit kuscheligen 36°C (Vorsicht, Salzwasser :-) ). Mit viel BlubberBlasen, Salzgeschmack auf der Zunge und gribbelnden Extremitäten werden die Schnee malträtierten Körper hier schnell wieder aufgewärmt … bis Mama um die Ecke kommt und dann selbstverständlich auch in den Genuss von etwas Schnee auf dem Körper kommt.

Irgendwann ist selbst für die größte Wasserratte Schluss und so wird der Junior unter Protest aus der Badehose geschält. Im Ausgangsbereich gibt es eine Menge Föhns, Sitzgelegenheiten und Umkleiden, so dass man nicht pitschnass durch’s  Hotel rennen muss.

Nur ein paar Schritte vom Piratenland entfernt befindet sich – außerhalb des Schwimmbades gelegen – die neue Hammer Wasserrutsche. Der „Aqua Racer“. Hier saust man mit kleinen Luftreifen (Ein- oder Zweisitzer) 90 Meter eine mit blitzlicht beleuchteten Kanal hinunter. Action für Jung und Alt!

Nach dem Badespaß knurrt der Magen. Also ab aufs Zimmer, umziehen und voller Vorfreude aufs Abendessen gehts in den Speisesaal. Die Kleinen dürfen übrigens schon etwas früher kommen.

Die Möglichkeiten das Abendessen zu genießen sind vielfältig und es ist immer etwas feines für Klein und Groß dabei. Das Abendessen wird á la Carte serviert (hierzu findet man auf dem Frühstückstisch in der „Morgenpost“ eine tolle Menü-Auswahl“) . Bevor das Menü serviert wird, kann man sich schon mal beim großen Salat-Buffet einstimmen. Für die Kids gibt es einen eigenen Buffetbereich mit wirklich leckere  Kinderspeisen. Und wer noch Lust hat, der schließt das Menü mit einem Käseteller vom Käsebuffet ab.

Was wirklich toll ist, direkt am Restauranteingang und zum Essensbereich sind Händedesinfektionsständer angebracht sind und es wird  höflich darauf hingewiesen, diese zu benutzen.

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Leckereien vom Kinderbuffet

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Nach dem Essen noch ein wenig in der Abenteuer-Softplay-Arena vergnügt heißt es ab ins Bett. Mama schlummert auch gleich mit ein und Papa sucht sich – im großräumigen Aufenthaltsbereich mit angrenzender Bar – ein ruhiges Plätzchen schreibt ein wenig am Blog-Beitrag und kümmert sich um all das was so den Tag über auf der Skipiste noch nicht erledigt werden konnte.

Früh am Morgen ist der Junior wach, denn er will ja nun Skifahren … 1 Stunde später wird es endlich hell, dann fühlen sich Mama und Papa auch endlich fähig aufzustehen.

Also ab in den Speiseraum zum Frühstücksbuffet. Wer hier nichts zum Essen findet … unglaublich! Hier gibt es was das Herz begehrt. Sogar an einen Bereich mit laktosefreien Produkten ist gedacht. Eigentlich ist das Problem viel mehr, dass man nach dem Frühstück schon fix und fertig wäre und keinen Bock mehr auf die Piste hat. Wir wissen es aber besser, halten uns zurück und sind kurz nach dem Frühstück und voller Elan unterwegs zum Ski-Keller der Alpenrose.

Hier hat jedes Zimmer seinen eigenen Bereich zur Ski- und Schuhaufbewahrung. Das ist wirklich toll, denn gerade am Morgen, wenn die Familien hecktisch unterwegs sind, damit die Kids pünktlich zum Skikurs kommen, findet man gleich seine Sachen. In diesem Bereich befindet sich auch der hoteleigene Skiverleih.

Es schneit und schneit und die Sonne spickelt bereits durch die Wolken. Es wird perfekt!
Wenn wir direkt hoch auf den Grubigstein wollten, dann stünde uns ein sage und schreibe zweiminutiger Fußmarsch zur Talstation bevor. Der Junior hat für unseren kurzen Aufenthalt jedoch einen Skilehrer und mit diesem trifft er sich am „Liftle“ einer kleinen Abfahrt in der Ortsmitte. Der hoteleigene Skibus-Shuttle bringt uns direkt an den Familienlift – Super! (Goßer Dank an die immer gut gelaunten Fahrer :-)

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Lermoos Grubigstein ist ein kleines überschaubares Familien-Skigebiet mit acht Liftanlagen (1.000 bis 2.100 m) und über 27 Pistenkilometern. Für Nichtskifahrer bietet Lermoos tolle Winter-Wanderwege und die längste Naturrodelbahn der Tiroler Zugspitzarena. Auch hier steht dem Spaß im Schnee nichts im Wege (die passenden Rodel – gibts natürlich zum leihen in der Alpenrose).

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Zum Mittag kann man auf der Alm zünftig einkehren oder man nimmt wie wir die passende Abfahrt und macht zur Mittagszeit einen kurzen Abstecher im Hotel und kommt in den Genuss des Mittagsbuffets. Hier findet der ausgepowerte Sportler alles was man zum kulinarischen Krafttanken so braucht. Wer den ganzen Tag auf der Piste verbracht hat, kann sich danach im Hotel an der Jause-Station mit einer kleinen Suppe, einem warmen Würstchen oder einer deftigen Brotzeit aufwärmen. Oder man schlemmt sich direkt am Kuchen-Buffet mit einer heißen Schokolade oder einem Kaffee durch und lässt die letzte Abfahrt Revue passieren.

An der Getränkestation findet man rund um die Uhr alkoholfreie Kaltgetränke, verschiedene Kaffeearten und Tee. Für die Allerkleinsten ist auch gesorgt. Eine große Auswahl an Hipp-Produkten, wie Gläschen, Milchpulver und Tee sowie eine Mikrowelle stehen bereit. Ah und natürlich nicht zu vergessen die Eistruhe :-) Weil Eis geht ja schließlich immer!

Nach der kurzen Mittagsentspannung ist der Junior wieder fit und freut sich auf’s Fahren mit seinen Eltern. Beim Essen hat er sich lautstark beschwert, dass der Ski-Lehrer nämlich immer kurven fahren würde und er endlich mal schnell fahren wolle. Nichts leichter als das und zwei Minuten Fußmarsch später sitzt die Family in der Bergbahn des Grubigstein.

Kurz darauf düst der kleine Große die Piste runter als gebe es kein Morgen und Mama mit den Skiern und Papa mit dem Snowboard hinterher.

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Kurz vor Pistenschluss ist auch der kleinste Skifahrer fertig. Es geht zurück ins Hotel und sich mit einer heiße Schoki, Kaffee & Kuchen gestärkt, denn, der nächste Programmpunkt steht schon fest! Genau, ins Schwimmbad.

Gemeinsam mit Papa wird die Schneeballschlacht in der Badehose noch einmal verfeinert während Mama sich auf eine Auszeit in der Vitalwelt freut. Eine Stunde später darf sich Papa in den Wellness-Bereich zurückziehen und ein bißchen entspannen.

In der großzügigen Vitalwelt gibt es sechs verschiedene Saunen und Dampfbäder mit unterschiedlicher Ausstattung und Anwendungstemperaturen. In der Himalaya-Salz Sauna wird ein wenig die Zeit vergessen und so richtig toll die müden Knochen entspannt. Nach der Hitzebehandlung geht es zum Abkühlen durch die eiskalte Beneblungsanlage, dann raus an die frische Luft um dort die Füße in den Schnee zu stecken.

Für Erfrischung ist auch gesort. Am Obst- und Getränkebuffet findet man eine tolle Auswahl an Teesorten & kaltes belebtes Wasser aus dem Brunnen das mit ein wenig Holunderblütensirup aufgepeppt super erfrischend wirkt. Verköstigt mit ein paar Erdbeerchen und Trockenfrüchten fühlt man sich wie Neugeboren. Zunächst wird erst mal noch vor dem Kamin mit einer Zeitschrift ein wenig ausgeschwitzt und dann geht es zum Entspannen. Und schon wieder fällt die Entscheidung schwer – wie schon so oft in der Alpenrose. Soll es der Ruhebereich mit Wasserbetten und Kopfhörer oder die futuristisch gestaltete Chillout Zone werden? Papa entscheidet sich für die Zukunft und ab geht es in die halbschalenförmigen Alkoven – hier wird man mit Musik, Licht und leichtem Wind sanft hinfort getragen.

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Es gibt übrigens auch ein großes Beauty-Lounge-Spa mit Kosmetik, Massagen und vielen weiteren Anwendungen … selbst für Babys gibt es ein Verwöhnprogramm „Baby Spa Whirlpool“.

Mal wieder verschlafen, zurück ins Zimmer, umziehen und ab geht es, denn Junior und der Rest der Gang haben Bärenhunger.

Das Abendessen ist vielfältig und fein, wie immer, hier gibt es einfach leider nichts mehr hinzuzufügen- einfach toll (großes Lob an den Küchenchef und sein Team)!

Der Junior ist fix und fertig, und schläft fast am Tisch ein …. irgendwann packt er alles selbst zusammen und schlappt mit seinen Kuscheltieren unterm Arm in Richtung Zimmer – das kommt auch nicht oft vor :-)

Auf das abendliche Kinder-Unterhaltungsprogramm – heute ist der Zauber-Clown Mimo da, wurde ohne murren und knurren verzichtet.

Er will im großen Bett schlafen … soviel zum Thema der nächtlichen Erholung im großen Bett steht nichts im Wege – doch … nämlich ein Halbwüchsiger, der kurz vor dem Schulbesuch steht, welcher sich nachts wie ein Brummkreisel dreht …

Auf den Besuch des Miniclubs haben wir diesmal ganz verzichtet, wir waren etwas kürzer da und wollten als Familie den Urlaub gemeinsam genießen.

Doch aus früheren Besuchen wissen wir, dass es hier für jedes Alter (Babyclub 0-2,99 Jahre, Miniclub 3-11,99 Jahre, Teenieclub ab 12 Jahre) eine tolle und kindgerechte Betreuung geboten wird. Zum 2.000 m² großen Indoorspielbereich gehört auch ein Kino- & Theatersaal (hier finden regelmäßig tolle Shows statt), eine Gokart-Bahn, eine Softplayanlage, eine Riesenrutsche über fünf Stockwerke sowie eine Sporthalle (für die Fußballbegeisterten mit Toren). Im Sommer kann man noch den 5.000 m² Outdoorspielbereich rund ums Hotel mit Abenteuerspielplatz, Bobbycar-Parcours, Kletterwand, Boote-Pool und Riesentrampolin nutzen.

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In der Teens-Arena können sich die „Großen“ von allem „nervenden“ zurückziehen können in den Lounge-Sofas cool abhängen, TV sehen und auf Spiel Konsolen zocken.

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Ein paar schnee- und erlebnisreiche Tage später steht die Heimreise an. Kurz vor der Abfahrt entdeckt der Sprößling in der Tiefgarage die kleine Elektrogokart-Bahn, auf dieser darf er zum Abschied noch ein paar Runden drehen, während Papa die restlichen Sachen im Auto verstaut.

Noch ein letzter Blick auf die Zugspitze vom Hotel aus …

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… und dann geht es zurück nach Hause.

So einen Urlaub, in solch einer tollen, entspannenden und netten Atmosphäre zu beenden fällt natürlich schwer – doch ganz ehrlich, wir freuen uns auch auf Zuhause.

Die Alpenrose in Leermos ist wirklich ein herausragendes Kinder-Hotel, bei dem jeder in der Familie zu seinen besonderen Augenblicken kommt.

Wir drei bedanken uns herzlich für die Kooperation mit allerlei4kids. Es war wieder toll und beeindruckend wie die vergangenen Male, als wir uns ohne Kooperation den Aufenthalt in diesem besonderen Kinderhotel gegönnt haben.

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